Archiv der Kategorie: Wusstet Ihr

Fehler in der Werbung

Lange ist die Werbung bereits im Fernsehen zu bestaunen. Die beiden jungen Frauen, die in einem Auto in eine feiernde Menge geraten. Dort setzen sie sich aufs Dach des PKWs und fordern ein erfrischendes Getränk welches Ihnen von der feiernden Menge geliefert wird. Die Rede ist von der Aperol Spritz Werbung.

Nun achtet mal auf die Sitzverteilung im Auto und auf dem Dach:

Kurz: Im PKW sitzt die Rothaarige auf der in Fahrtrichtung linken Seite. Auf dem Dach dann auf der rechten Seite.

Nur mal so am Rande erwähnt 😉

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Die Winterzeit beginnt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10.2010) ist es wieder soweit.

Die Winterzeit beginnt. Um 3 Uhr dürfen wir alle unsere Uhren für die nächsten 5 Monate um eine Stunde zurückstellen. Das heisst auch eine Stunde mehr schlaf oder in meinem Fall: eine Stunde mehr Nachtschicht 😦

Wer sich das Ding mit vor oder Zurück nicht merken kann, für den gibt es 3 Eselsbrücken:

Eselsbrücke 1: Für Grillfans
Man stelle sich vor, dass es mit der Uhr genauso ist wie mit den Gartenmöbeln. Wenn es Sommer wird, stellt man Tisch und Bänke vor das Haus, und im Herbst stellt man sie zurück in den Keller. Sommerzeit heißt also vorstellen, Winterzeit heißt zurückstellen.

Eselsbrücke 2: Für Englisch-Kenner
Auch Briten und Amerikaner stellen die Uhren im Frühling und im Herbst um. Sie merken sich die Richtung mit dem Spruch „spring forward, fall back“. Dabei hilft die Doppeldeutigkeit der Worte „spring“ und „fall“: „Spring“ heißt sowohl „springen“ als auch „Frühling“. „Fall“ kann „fallen“ bedeuten – oder „Herbst“. Deshalb bedeutet der Satz entweder „vorspringen – zurückfallen“ oder „Frühling vorwärts – Herbst zurück“.

Eselsbrücke 3: Für Sonnenanbeter
Wer die Sonne liebt, stellt seine Uhr immer in Richtung Sommer. Im Frühling geht der Stundenzeiger der Sonne entgegen, weil er es nicht erwarten kann. Im Herbst bleibt er eine Stunde stehen und sehnt sich zurück nach dem Sommer.

Gefunden auf


Wusstet Ihr: Markennamen und Ihre Bedeutung

Wisst Ihr eigentlich, Woher die Namen einiger Produkte kommen?

Hier mal ein paar Erklärungen:

MILKA = Milch und Kakao

Adidas = Adolf (Adi) Dasser

Lego = Leg Godt (dänisch für spiel gut)

IKEA = setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Ingvar Kamprad, des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd und dem Namen seiner Pfarrgemeinde Agunnaryd

Labello = „labium“ (= Lippe) und „bellus“ (= schön)

Tempo = In den 20er Jahren bis zur Weltwirtschaftskriese schien im Leben alles Möglich. Das gesellschaftliche Leben pulsierte – kurz, sie besaßen einfach Tempo.

TESA (Klebeband) = Der Name tesa ist ein Kunstwort, entstanden aus dem Namen der damaligen Sekretärin Elsa Tesmer (..sa te..)

Nutella = ein Kunstwort aus dem englischen nut (Nuss) und der italienischen weiblichen Verkleinerungsform –ella

4711 echt Kölnisch Wasser = Dieses produkt wurde in der Glockengasse 4711 erstellt

Quelle: Wikipedia


Wusstet Ihr: Deutscher Meister – Rapid Wien

Sieht komisch aus, ich finds irgendwie Geil.

Rapid Wien war mal deutscher Fußball Meister. Hier die Erklärung:

Austragungsmodus 1933 bis 1944

Die Machtübernahme der NSDAP führte zu einer umfassenden Reform des Spielbetriebes in Deutschland. Die großen traditionsreichen Regionalverbände wurden aufgelöst. An ihre Stelle traten 16 Fußballgaue, in denen als höchste Spielklasse so genannte Gauligen eingerichtet wurden. Die 16 jeweiligen Gauligameister durften an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teilnehmen.

Auch der Austragungsmodus der Meisterschaftsendrunde wurde geändert. Die 16 Teams spielten zunächst in vier Vorrundengruppen in Hin- und Rückspielen die jeweiligen Gruppensieger aus, die im K.O.-System (Pokalmodus) den deutschen Meister ermittelten. Diese Reform stellte einen enormen Konzentrationsprozess im deutschen Fußball dar.

Bis 1938 blieb die Zahl der Gaue konstant, dann erhöhte sich ihre Zahl, zunächst durch die Angliederung neuer Territorien (z. B. Elsass, Österreich, Sudetenland) dann durch Aufteilung der Gaue, da durch die Kriegseinwirkungen des Zweiten Weltkrieges lange Reisen zu Auswärtsspielen nicht mehr durchgeführt werden konnten. So gab es in Deutschland in der Saison 1942/43 insgesamt 29 Gaue (1943/44 31 Gaue) und man kehrte bei der Endrunde 1941/42 wieder zum reinen Pokalmodus zurück.

1941 wurde somit Rapid Wien deutscher Meister nachdem man den FC Schalke 04 am 22. Juni 1941 im Berliner Olympiastadion mit 4:3 besiegte.

Rapid Wien steht sogar auf der Meisterschale:

Meisterschale

Quelle: Wikipedia, Foto: Beile